Hop-Hop-Innenstadtshopping

Kommunales


kaufen und tschüß

Für einen Innenstadtbesuch bleibt da kaum Zeit

Eines der tragenden Argumente pro Melsbach Supermärkte war die Schaffung von 150 Parkplätzen im Herzen der Innenstadt. Damit könnten die Kunden bequem parken und von dort aus den Einzelhändler die überlebensnotwendigen Umsätze bescheren. So richtig ernst gemeint, scheint dies nun nicht mehr gewesen zu sein, ist die Parkdauer dort mittlerweile doch auf 2 Stunden beschränkt. Ob die Innenstadtbesucher, die einen Einkaufsbummel vielleicht mit anschließenden Caféhausbesuch beabsichtigen die zwei Parkstundenbeschränkung als nette Einladung zum Verweilen verstehen, ist ehr nicht zu erwarten.
Also gibt’s in Sobernheim weiter ehr "Hop-Hop-Shopping" als besucherfreundliches "One-Stop-Shopping".
Das passt viellicht nicht so ganz zu dem Bild, wie sich eine Kur- und Tourismusstadt seinen Gästen präsentieren sollte.

 
 

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