Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

01.08.2026 in Pressemitteilung

Tradition trifft Herzenssache: SPD Bad Sobernheim unterstützt Stadtranderholung der AWO mit 1.000 Euro

 

BAD SOBERNHEIM. Strahlende Kinderaugen, beste Stimmung und eine bewährte Tradition: Am gestrigen Mittwoch (29. Juli 2026) besuchte der SPD-Stadtverband Bad Sobernheim erneut die traditionelle Stadtranderholung der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Im Gepäck hatten die Vertreterinnen und Vertreter der Sozialdemokraten nicht nur gute Wünsche für die Ferienwoche, sondern auch eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro.
Spendenübergabe während der AWO-Ferienfreizeit am Mittwoch, 29.07.2026
In diesem Jahr nehmen 108 Kinder an der beliebten Freizeit teil. Eine Woche lang verbringen die Mädchen und Jungen gemeinsam Zeit in den Sommerferien, erkunden ihre Felkestadt und teilen unvergessliche Erlebnisse. Begleitet und betreut werden sie dabei von einem engagierten Team der AWO Bad Sobernheim.
Der Besuch der SPD bei der Ferienfreizeit hat bereits seit vielen Jahrzehnten Tradition. Die Spende wurde in diesem Jahr persönlich an das Organisationsteam um Johanna Schönheim und Dominik Strehl übergeben.
„Die Stadtranderholung ist eines unserer absoluten Herzensanliegen als SPD-Stadtverband“, betonte SPD-Fraktionssprecher Christian Keiper im Rahmen der Übergabe. „Mit unserer Spendensumme von 1.000 Euro möchten wir in diesem Jahr unsere große Wertschätzung für die hervorragende Ferienbetreuung und das großartige Engagement der AWO Bad Sobernheim zum Ausdruck bringen.“
Dank des unermüdlichen Einsatzes des Betreuerteams ermöglicht die AWO den Kindern auch in diesen Sommerferien wieder eine abwechslungsreiche, Gemeinschaft stiftende und unbeschwerte Zeit in ihrer Heimatstadt.

SPD-Stadtverband Bad Sobernheim
Christian Keiper
Vorsitzender

23.03.2026 in Pressemitteilung

Versäumte Chancen in Bad Sobernheim – Hotelprojekt „Schmidtburger Hof“ gescheitert

 

Mit Bedauern nimmt die SPD-Fraktion im Stadtrat zur Kenntnis, dass die Investoren des Schmidtburger Hofes Abstand von der Entwicklung des geplanten Hotelprojektes auf dem „Gelände Kessel“ genommen haben.

Die in der Mitteilung der Investoren geschilderte Situation ist aus Sicht der SPD-Fraktion mehr als nachvollziehbar.

Auch die SPD-Fraktion hat in den vergangenen Jahren wiederholt versucht, Stadtbürgermeister Ruegenberg dazu zu bewegen, den Kontakt zu den Investoren intensiver zu pflegen und die notwendigen Prozesse mit größerem Nachdruck voranzutreiben.

Leider muss jetzt festgestellt werden, dass trotz mehrfacher Anfragen und Aufforderungen an Stadtbürgermeister Ruegenberg diesem Anliegen nicht ausreichend entsprochen wurde. Weder bei Kaufpreisgesprächen noch bei der Fortführung der Planungen, bei der laufenden Kommunikation über den Projektstand oder bei der Ausarbeitung städtebaulicher Verträge wurde aus Sicht der SPD-Fraktion die erforderliche Initiative ergriffen. Auch Beschlüsse des Stadtrates und seiner Gremien fanden dabei nicht die notwendige Umsetzung.

Die aktuelle Entwicklung stellt einen erheblichen Rückschlag für die Stadt Bad Sobernheim dar. Seit über 20 Jahren wird an dieser Stelle versucht, eine nachhaltige Entwicklung im Bereich Tourismus und Hotellerie zu realisieren.

Nachdem sich im April 2023 eine Mehrheit des Rates für das Projekt „Schmidtburger Hof“ ausgesprochen hatte, ist dieses Vorhaben nun nach drei Jahren bedauerlicher Weise gescheitert.

Die SPD-Fraktion betont ausdrücklich, dass dieses Scheitern nicht auf mangelndes Engagement der Investoren zurückzuführen ist. Im Gegenteil: Den Investoren gilt der ausdrückliche Dank für ihren Einsatz. Vielmehr sieht die Fraktion die Ursachen im Verwaltungshandeln des Stadtbürgermeisters (dessen NICHT-handeln ausreichend dokumentiert ist), sowie in Kräften, die im Hintergrund auf eine Verhinderung des Projekts hingewirkt haben.

Entsprechende Tendenzen seien sowohl außerhalb des Rates als auch in Diskussionen innerhalb der Gremien erkennbar gewesen.

Abschließend unterstreicht die SPD-Fraktion erneut ihr Bedauern über den Rückzug der Investoren und erwartet von Stadtbürgermeister Ruegenberg eine umfassende Erklärung zu den Hintergründen dieser Entwicklung.

SPD-Fraktion im Stadtrat Bad Sobernheim

14.01.2026 in Pressemitteilung

Stadtrat fordert Kurswechsel: Kooperation statt Alleingang im Rathaus

 

Pressemeldung der Fraktionsvorsitzenden als Antwort auf den Artikel von Redakteur Marian
Ristow im „Öffentlichen Anzeiger“(Nr.8, S.22) am 10.01.

30.08.2025 in Pressemitteilung

Erwiderung zum Pressebericht im „Oeffentlichen Anzeiger“ vom 11.08.2025 durch die SPD-Fraktion im Stadtrat

 

Im besagten Bericht wird der Eindruck erweckt, Frau Rupp hätte sich unangemessen oder gar destruktiv in die Arbeit des Stadtmarketings eingemischt und somit die Verantwortlichen ungebührlich kritisiert. Dieser Darstellung widersprechen wir entschieden.
Ebenso weisen wir den Vorwurf an Frau Rupp, ihr Verhalten wäre gesundheitsschädigend gewesen, entschieden zurück. Hierzu wird an anderer Stelle darüber zu reden sein.
Tatsache ist, dass Herr Ruegenberg selbst Frau Rupp im Januar dieses Jahres gebeten hat, ihre Expertise weiterhin einzubringen, da die neue Mitarbeiterin für das Stadtmarketing zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet hätte.  
Frau Rupp ist diesem Wunsch nachgekommen und hat ihre Anmerkungen stets transparent und konstruktiv an den Stadtbürgermeister sowie an den gesamten Stadtvorstand und die Stadt-MA adressiert.
Das nach, ebenfalls dokumentierten Nachfragen zu Sitzungen, zu Protokollen und Sachständen seit Januar 2025 auch Erwartungen seitens des Stadtvorstandes zu erfüllen waren, ist selbstredend. Hier blieben aber die Reaktionen von Herrn Ruegenberg oder einem anderen Mitglied des Stadtvorstandes aus. Dieses hatte Frau Rupp in der Sitzung des GA thematisiert.
Alle, die sich mit dem Thema beschäftigt haben, wussten dass es für diese Programm zeitliche Rahmen gibt. Darauf hat die SPD-Fraktion in ihren Anfragen und Anträgen zu Beginn des Jahres immer wieder hingewiesen, was aber von Stadtbürgermeister Ruegenberg ignoriert wurde.
Unzutreffend ist auch die Behauptung von Herrn Ruegenberg, er sei erst nach seinem Amtsantritt über die Projekte informiert worden. Herr Ruegenberg war in den vergangenen drei Jahren Mitglied des Stadtrates und wurde regelmäßig im Rahmen von Haushaltsberatungen und Ausschusssitzungen über den jeweils aktuellen Stand des Projekts in Kenntnis gesetzt. Ebenso war er als Teilnehmer an genannten Veranstaltungen dabei. Auch im Haushalt des Jahres 2025 sind diese Projekte abgebildet, was er als Unterzeichner der Haushaltssatzung schließlich wissen sollte.
Fakt ist ebenfalls: Durch die Vorgängerin von Frau Schuck wurden dem Stadtbürgermeister sämtliche relevanten Unterlagen zu den Förderprojekten übergeben bzw. ihm zugesendet. Besonders hervorzuheben ist, dass im November 2024 eine ausführliche Zusammenstellung der Wirtschaftsdaten, erstellt durch den Fachbereich Finanzen, an Herrn Ruegenberg übermittelt wurden, mit denen die sachgerechte und fördermittelkonforme Abrechnung belegt wurde und Herr Ruegenberg beim Fördermittelgeber weitere Mittel abgerufen hat. Das Dokument trägt seine Unterschrift.  
Jetzt zu behaupten, bis vor kurzem keine Informationen gehabt zu haben, das ist mehr als abenteuerlich. 

Bleibt die Frage: Wenn es nach den Ausführungen von Herrn Ruegenberg große Unstimmigkeiten gab, warum hat er sich den bis heute geweigert das Thema im Finanzausschuss zu beraten?  
Ebenso ist doch zu hinterfragen, dass Herr Ruegenberg trotz, aus seiner Sicht unklaren finanziellen Situation und der Befürchtung der Rückzahlung von Mitteln, in der Zeit zwischen Oktober 2024 und Juli 2025 mehrere Workshops, Anmietungen und weitere Beratungstermine mit den Agenturen beauftragt hatte. Das war dann doch mehr als fahrlässig.
Es ist wenig glaubwürdig, wenn Herr Ruegenberg die SPD-Fraktion zu mehr Konstruktivität auffordert, während bis heute eine Vielzahl von Rückmeldungen, Antworten auf Anfragen, Anträge zu Tagesordnungspunkten und konkrete Projektanträge seitens des Bürgermeisters unbeantwortet oder nicht bearbeitet worden sind. Das ist durch Protokolle und auch der örtlichen Presse zu entnehmen. So auch die frühzeitige Beratung, über die derzeit in der Diskussion stehen Förderprogramme, um das aktuelle Beispiel zu nennen.
Nicht selten werden auch wichtige Themen von der Tagesordnung genommen oder verschoben. Sitzungen entfallen, weil es angeblich keine Themen gibt oder Ausschüsse, wie der Haupt- und Finanzausschuss völlig herausgenommen wird. Ist das konstruktiv?
Herr Ruegenberg stellt sich nicht, wie er ausführt, vor seine Mitarbeiterin, er versteckt sich hinter ihr. Die Gesamtverantwortung für die Umsetzung und Organisation der städtischen Projekte trägt der Stadtbürgermeister. Es ist seine originäre Aufgabe, für einen Fortgang der Projekte zu sorgen. Von daher kommentieren wir die Ausführungen von Frau Schuck an dieser Stelle nicht. Nur so viel, wenn die Mitarbeitenden nicht entsprechend ihrer Stellenbeschreibung eingesetzt werden und es zu zusätzlichen Arbeitsbelastungen kommt, hat dass der Vorgesetzte zu verantworten und nicht die Presse oder ehrenamtliche Mandatsträger.
Die SPD-Fraktion wird sich weiterhin kritisch-konstruktiv in die Ratsarbeit einbringen.

Für die SPD-Fraktion,  
Christian Keiper, Fraktionssprecher
Kontakt:  
SPD Stadtverband Bad Sobernheim
Christian Keiper, Vorsitzender
Tel: 0171-7655508
E-Mail: spd-bad-sobernheim@t-online.de  

 

30.08.2025 in Pressemitteilung

Gemeinsam für unsere Kinder: SPD-Stadtverband Bad Sobernheim unterstützt die AWO erneut mit Spende

 

Bad Sobernheim, 04.08.2025 – Der SPD-Stadtverband Bad Sobernheim setzt auch in diesem Jahr ein starkes Zeichen für das Engagement vor Ort: Mit einer Geldspende würdigen wir erneut die wertvolle Arbeit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in unserer Stadt. Seit über 50 Jahren ist die AWO eine feste Säule im sozialen und kulturellen Leben von Bad Sobernheim und sorgt dafür, dass Kinder unvergessliche Ferien erleben können.
„Es ist uns ein Herzensanliegen, dieses großartige Engagement zu fördern und sicherzustellen, dass die Stadtranderholung auch in Zukunft für viele Kinder möglich bleibt“, betonte Christian Keiper, Vorsitzender des SPD-Stadtverbands, bei der Übergabe der Spende. Die Unterstützung fließt direkt in die Organisation der beliebten Ferienaktion, die jedes Jahr zahlreiche Kinder aus der Region begeistert.
Die AWO Bad Sobernheim zeigte sich dankbar für die kontinuierliche Unterstützung: „Dank Spenden wie dieser können wir auch in diesem Jahr wieder eine bunte, spannende und vor allem sichere Ferienzeit für die Kinder gestalten.“ Mit diesem Beitrag wird sichergestellt, dass die Kinder in Bad Sobernheim und Umgebung auch in diesem Sommer wieder unvergessliche Momente erleben dürfen.
Der SPD-Stadtverband freut sich, gemeinsam mit der AWO einen Beitrag zu leisten, um das soziale Miteinander in unserer Stadt zu stärken. Wir sind überzeugt: Zusammen können wir viel bewegen!